FAQ

Hier findest du Antworten auf deine Fragen

Ein elektrisches Gerät, welches das flüssige, aromatisierte Liquid in Dampf umwandelt.

Es ist auf jeden Fall weniger schädlich, da über 600 toxische Stoffe weniger Inhaliert werden.  Man bemerkt bereits nach zwei Wochen eine massive Veränderung der Kondition!

Einerseits mittels MTL oder DTL.

Aus dem englischen Mouth to Lung ergibt sich ins Deutsch Übersetzt Mund zu Lunge. Diese Inhalationsmethode wird auch beim Zigarettenrachen angewendet.

Aus dem englischen Direct to Lung ergibt sich ins Deutsch Übersetzt Direkt zu Lunge. Diese Inhalationsmethode ist wie beim normalen Atmen zu verstehen.

Wenn man raucht zerstört man langsam winzige, haarartige Verlängerungen in Ihren Atemwegen. Diese werden Flimmerhaare genannt. Wenn Sie mit dem Rauchen aufhören wachsen diese langsam nach. Ein Nebeneffekt des Nachwachsens ist Husten. Dies erklärt warum Anfänger häufig auch noch länger husten, wenn Sie vom Rauchen zum Dampfen wechseln.

Dies liegt hauptsächlich am Propylenglykol. Dieser Stoff im Liquid bindet Wasser und trocknet somit die Schleimhäute leicht aus. Deshalb sollte man auch immer genug trinken, um dies auszugleichen. Nebstdem kann es auch am Übertreiben liegen. Da ein Umsteiger meist eine ähnliche Menge dampft, wie er geraucht hat.

Ansonsten kann es passieren, dass man die Watte trocken dampft. Wenn dies gleich zu Beginn passiert, kann der Fertigkopf oder die Watte nicht mehr verwendet werden, da dieser kockelt.

Wenn beim Dampfen ein kockelnder Geschmack entsteht.

Ist der Geschmack von verbrannter, schwarzer Watte. Dieser zieht sich durch den Dampf und wird auf jeden Fall wahrgenommen.

Dies kann mehrere Ursachen haben. Einerseits bei einer falschen Handhabung beim Einbauen, also wenn diese nicht genug lange mit Liquid vollgesogen waren. Auch eine zu hohe Leistung beim Dampfen kann dies verursachen. Da die Hitze vom Coil die Watte zu schnell trocknet.

Das fieseste was einem Dampfer passieren kann. Ein Zug zu trockener Watte!

Der Punkt, an welchem dir das Liquid am besten schmeckt. Arbeite dich bei den Watteinstellungen immer weiter hoch, bis dieser Punkt erreicht wird. Mach dies aber in kleinen Schritten; maximal 5 Watt. Du bemerkst es schnell, wenn du zu hoch bist… Ein Dryhit wird grüssen!

Einerseits füllt man beim leeren Tank das neue einfach ein. Nach einigen Zügen sollte sich der Geschmack vom neuen Liquid ausbreiten. Bei einigen „aggressiveren“ Geschmäckern muss die Watte oder Fertigkopf ausgetauscht und der Tank mit lauwarmem Wasser ausgespült werden.

Dies ist ein Befüllmechanismus auf dem Tank. Dieser muss entweder aufgeschraubt oder beiseite geschoben werden um den Tank zu befüllen.

Liquid ist die Flüssigkeit, welche beim Dampfen verdampft wird. Diese besteht aus der Base und Aromen. Auf Wunsch kann noch Nikotin beigefügt werden.

Eine Base besteht aus zwei Hauptbestandteilen. Dem Propylenglykol und dem Vegetable Glycerine.

Propylenglykol ein Zuckeralkohol und wird hauptsächlich als Trägerstoff für die Aromen verwendet. Dieser Teil der Base ist sehr dünnflüssig. Seine hygroskopische Eigenschaft entzieht seiner Umgebung Wasser. Er wird in verschiedenen Bereichen eingesetzt. Unter anderen bei Lebensmittel als Träger der Aromen, in der Kosmetik in Hautcremes, Zahnpasta, Mundwässern und Deos und letztendlich in der Medizin. Nach jahrzehntelanger Verwendung sind keine gravierenden Gesundheitsgefahren bekannt geworden.

Pflanzliches Glycerin ist im Liquid für den weissen Dampf zuständig. Es ist der dickflüssige Part in der Base. In der Industrie wird es meist als Feuchthaltemittel verwendet. Unter anderen in Kaugummi, Zahnpasta, Cremen, usw. und selbstverständlich auch in der Medizin. Als Zusatzstoff in Lebensmitteln gilt Glycerin ohne Höchstmengenbeschränkung als unbedenklich. Dies wurde 2017 in einer Studie nochmals bestätigt.

Einerseits das normale Nikotin und das Nikotinsalz. Hierbei hat das Nikotinsalz einige Vorteile. Es kratzt nicht so stark im Hals wie das Normale und andererseits kann es vom Körper viel schneller aufgenommen werden.

Short fill Flaschen sind Flaschen, welche noch Platz für einen Bis zwei Nikotinshots bieten. Das Liquid ist hierbei überaromatisiert und sollte bei keiner Shotzugabe mit Base aufgefüllt werden.

Der Akkuträger hat entweder einen eingebauten Akku oder ein einlegefach für Akkus. Zudem sind die Modelle für die Einsteiger mit einem internen Chipsatz gesichert, um einen möglichen Kurzschluss oder Überhitzung zu vermeiden.

POD Systeme empfehlen wir als Umsteiger von normalen Zigaretten. Bei einem POD wird mit dem Unterdruck der Mundhöhle beim Ziehen die Verdampfung gestartet, sodass du deine Zigarette nicht vermisst.

Startersets empfehlen wir dir als E-Zigaretten Einsteiger. Es gibt fest verbaute Systeme oder der Akkuträger mit abschraubbarem Sub-Ohm Verdampfer.

Hier findet man nur geregelte Akkuträger verfügen über einen internen Chipsatz. Dieser reduziert das Risiko eines möglichen Kurzschlusses oder einer Überhitzung enorm. Auch eine komplette Akkuentladung ist nicht möglich, da der Chip bei zu tiefen Akkustand blockiert. Sie verfügen aufgrund des verbauten Chipsatzes zum Teil mehrere Betriebsmodi.

Den Watt-, TC- und den Bypass-Modus.

Der meistverwendete Modus bei den Dampfern. Man stellt die gewünschte Wattzahl ein und los geht es. Bei den ersten Geräten konnte man anstatt die Watt-, die Voltanzahl regulieren.

TC bedeutet Temperatur Control. In diesem Modus wird das Metall zur eingestellten Temperatur aufgeheizt. Dies erfolgt durch Schwankungen vom Wiederstand bei gewissen Temperaturen.

Beim Bypass Modus wird ein mechanischer, also ein ungeregelter Akkuträger simuliert.

Diese haben keinerlei Schutzfunktionen und verlangen dem Benutzer ein breites Wissen über die Funktionen eines solchen Gerätes ab. Dementsprechend befasst euch also einige Zeit mit dieser Materie, bevor Ihr den Sprung in den fortgeschrittenen Bereich wagt.

Das ist ein länglicher, runder Akkuträger.

Ein Akkuträger, welcher ein Silikonfläschchen beinhalten. Dieses dient als Tank für das Liquid und wir durch den positiven Pol in den Verdampfer gedrückt. Überschüssiges Liquid wird durch den Unterdruck wieder in die Silikonflasche gezogen.

Ein Verdampfer ist das eigentliche Herzstück der E-Zigarette. Es besteht aus der Basisplatte (Deck) dem eigentlichen Verbrenner (Coil), der Kappe (bei RTA der Tank), Lufteinlässen und dem Mundstück (Drip Tip).

Das Deck dient einerseits als Halterung für den Coil und als Verbindung zum stromgebenden Akkuträger. Er ist das unterste Teilstück des Verdampfers. Der vergoldete Pin dient als Pluspol und das restliche Material als Minuspol.

Einerseits kann man beim Lufteinlass die Inhalationsmethode einstellen. Zudem hat sie einen grossen Einfluss auf den Geschmack und Dichtheit des Dampfes. Je weniger Luft durch den Einlass kommt, desto geschmacksintensiver und kompakter ist der Dampf. Bei mehr Luft wird der Dampf durch die Mischung voluminöser und der Coil wird nicht so heiss.

Der Coil ist kurz gesagt nur gewickelter Draht. Durch den Stromfluss glüht dieser auf und wird heiss. Das nahe Liquid in der Watte wird somit verdampft.

Single Coil ist eine Drahtwicklung. Dieser Begriff findet man bei den Verdampfern als maximal Wicklung. Somit kann nur eine Wicklung in das Deck eingebaut werden.

Dual Coil sind zwei Drahtwicklung. Dieser Begriff findet man bei den Verdampfern als maximal Wicklung. Somit können hierbei maximal zwei Wicklung in das Deck eingebaut werden.

Mesh ist ein Geflecht aus Draht. Dieses findet man beispielsweise bei einem Sieb in der Küche. Durch seine grosse Fläche produziert dies mehr Dampf und Geschmack. Es ist aber sehr anfällig auf Dryhits.

Es gibt viele gängige Mischmetalle für den Einsatz in der E-Zigarette. Eine wichtige Anmerkung gleich vorweg: Achtung für alle Nickelallergiker! Bitte verwendet ausschliesslich einen Kanthal! Alle anderen Metalle enthalten einen gewissen Teil an Nickel.

Kanthal ist ein sehr temperaturbeständiges Material. Dieser besteht aus einer Mischung von Eisen, Chrom und Aluminium. Demzufolge sind diese perfekt für den Wattmodus geeignet.

NiChrome ist ein sehr temperaturbeständiges Material. Dieses besteht folglich nur aus Nickel und Chrom. Demzufolge sind diese perfekt für den Wattmodus geeignet.

Edelstahl ist ein sehr gutes Material für den Temperaturmodus. Dieser besteht aus der Mischung Chrom, Nickel und Kohlenstoff.

Dies ist reinster Nickel, ein sehr gutes Material für den Temperaturmodus.

Ein Sub-Ohm Verdampfer ist der einsteigerfreundlichste Verdampfer. Er verfügt über einen Verdampferkopf, welcher mittels zwei Gewinden eingeschraubt werden.

Der Verdampferkopf ist Vorgefertigt und Einbaufreundlich. Es gibt ihn mit verschiedensten Coils. Ob Material, Single bis Quad Coils oder sogar in Mesh; mittlerweile findet hier Jeder was. Die einzige Problematik ist den mehrfachen Coils die Watte. Da der Tank das Liquid von aussen her an den Verdampferkopf liefert, ergibt sich eine lange Nachflusszeit für die Mitte! Deshalb sollte auf ein dünneres, VG-haltiges Liquid zurückgegriffen werden. Andererseits muss man dem Nachfluss genügend Zeit geben und nicht zu kurz aufeinander ziehen.

RDA steht für Rebuildable Dripping Atomizer und heissen umgangssprachlich Tröpfler, aufgrund vom reintröpfeln des Liquids. Diesbezüglich sucht man hier vergebens nach einem Tank. Ausser du verwendest diesen auf einem Squonk Mod.

RTA steht für Rebuildable Tank Atomizer. Dieser Verdampfer verfügt über einen Tank indem sich das eigentliche Deck befindet.

RDTA steht für Rebuildable Dripping Tank Atomizer. Dieser Verdampfer sind eine Kombination aus dem RDA und RTA. Das heisst das Deck ist wie beim RDA aufgebaut und befindet sich über dem Tank.

RBA steht für Rebuildable Basis Atomizer. Dies ist kein Verdampfer, sondern ein Verdampferkopf. Ein Verdampferkopf wird bei einem Sub-Ohm Verdampfer verwendet. Bei Diesem können die Coils ausgewechselt werden, was bei den anderen Fertigköpfen nicht der Fall ist.

Das ist eine sehr anwendungsspezifische Frage. Einerseits auf jeden Fall auf die möglichen Grössen des Akkuträgers und Ladegerätes achten. Verwendet man einen tiefen Ohmwert und dampft diesen im niedrigen Wattbereich, kann der Fokus eher auf die Milliamperestunden gesetzt werden. Dampft man eher im höheren Wattbereich sollte der Fokus auf jeden Fall bei der Sicherheit, also bei den Ampère liegen.

Am Besten lädst du deine Akkus immer mit einem externen Ladegerät. Bei niedrigeren Ladestärke leben die Akkus auch länger.

Ein Akku hat bei nicht Belastung eine maximale Spannung von 4,2 Volt. Bei einer Belastung fällt diese Spannung meist auf 3,7 V

Der kleine Knopf auf der einen Seite ist der Pluspol. Dieser sollte wenn möglich immer in die Richtung der Entgasungslöcher schauen. Da ein Akku immer am Pluspol entgast. Die restliche Hülle vom Akku ist der Minuspol. Dieser wird rundum mit einem Schrumpfschlauch geschützt, so dass ein möglicher Kurzschluss geringgehalten wird. Weist dieser Schutz Löcher auf, zieh bitte sofort einen Neuen drüber oder lass dies machen.

Der Nennwert ist der maximal erreichte Wert. Dieser Wert ist fast gegenstandslos, da er in den meisten Fällen mit einem realen Gebrauch nicht übereinstimmt.

Das ist der Wert bei einem Dauergebrauch. Ein Wert der der Realität am nächsten kommt.

Volt ist die Masseinheit der elektrischen Spannung.

Ampère ist die Masseinheit der Stromstärke.

Milliamperestunden ist die Masseinheit der elektrischen Ladung.

Watt ist die Masseinheit der elektrischen Wirkleistung.

Ohm ist die Masseinheit der elektrische Widerstand.

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